Veröffentlichungen


Forschungsprojekte zur Musik- und Tanzpädagogik 1994-1997

 

Zur Geschichte des Elementaren Tanzes im Nationalsozialismus und Affinitäten zum zeitgenössischen Tanz wie auch Möglichkeiten des klassischen Tanzes in der Schule.

Gymnastik vor und nach 1945 - Übersicht über aktuelle Gymnastikprogramme. Erkenntnisse tanzpsychologischer Bewegungsanalyse für den Gymnastikunterricht an Schulen

Modelle der Bewegungsanalyse im Tanzunterricht der Primarstufe und in der Sek I und II

Die Rolle der Kausalattribuierung im musisch orientierten Sportunterricht und die Bedeutung der Bühne für Expression und Rezeption

In Zusammenarbeit mit Autoren aus verschiedenen Erdteilen wird der Frage nach der Bedeutung von Tanz in Heilzeremonien nachgegangen. Der Sammelband erscheint im Verlag für Wissenschaft und Bildung, Berlin.

Bewegungsbegleitung in der Musik- und Tanzpädagogik im Rahmen des Sportunterrichts an Schulen und Kognitionspsychologisches Singen und bewegungsfundierte Analyse von Chormusik.

Zielgruppe: Sportpädagogik, Breiten- und Freizeitsport, Gesundheitssport, Prävention, Rehabilitation, schulische und außerschulische Musik- und Tanzpädagogik und -therapie

Inhalt: Hintergrund dieser Studie sind die Ergebnisse aus der vorausgegangenen Untersuchung und die weiterhin große Nachfrage von seiten der Ärzteschaft nach Absolventen in Musik- und Tanztherapie. In Deutschland gibt es zur Tanztherapie jedoch keine Hochschulausbildung; die Abschlüsse an Colleges in den USA sind nicht nostrifizierbar. Die Untersuchung erfaßt Ausgangssituationen und Motive von Fort- und Weiterbildungsinteressenten in Musik- und Tanztherapie und Wirkungen von Methoden der Wissensvermittlung musik- und tanztherapeutischer Verfahren durch teilnehmende Beobachtung und prozeßbegleitende Videoanalyse in Lehre und klinischen Praktika.

Hintergrund: Die anstelle des 1985 von der DSHS Köln angestrebten und vom Senat ohne Gegenstimmen am 30.3.1987 beschlossenen, nach dem Rektorwechsel jedoch nicht eingerichteten Zusatzstudiengangs für Musik- und Tanztherapie seit 1992 bestehende, nach AFG § 34 bezuschußte Fort- und Weiterbildung des Berufs- und Europäischen Dachverbandes für künstlerische Therapien gem. e. V. (BKMT) in Musik- und Tanztherapie hat in Zusammenarbeit mit Professoren der Musik, Medizin, Pädagogik und Psychologie sowie Leitenden Ärzten für Psychiatrie und Psychotherapie ein Curriculum einer diagnostischen, erlebnisvertiefenden und handlungsaktivierenden Musik- und Tanztherapie entwickelt. Seine Erprobung hat zu wichtigen Erkenntnissen für eine adressatenorientierten Musik- und Tanzpädagogik geführt.

Ziel: Sportpädagogik, Breiten- und Freizeitsport, Gesundheitssport, Prävention, Rehabilitation, schulische und außerschulische Musik- und Tanzpädagogik und -therapie

Inhalt: Verglichen werden geschichtliche und gegenwärtige Konzepte der Vermittlung von Musik und Tanz und unter Berücksichtigung musik- und tanztherapeutischer Erkenntnisse neue entwickelt.

Ergebnis: Auf der Grundlage musik- und tanzpsychologischer Sachanalyse und der funktionalen Verwendung von Musik und Tanz für pädagogische und therapeutische Ziele lassen sich sowohl Unterrichts- als auch Therapie-Verfahren auf ihre Vermittlungsarten, Sachkongruenz und Adressatenspezifik evaluieren.

Ziel: Sportpädagogik, Breiten- und Freizeitsport, Gesundheitssport, Prävention, Rehabilitation, schulische und außerschulische Musik- und Tanzpädagogik und -therapie

Inhalt: Anhand von qualitativen Bewegungs- und Musikanalysen, die die vom Autor adaptierten bzw. neu konstruierten Musik- und Bewegungsanalyseprofile ermöglichen, werden Musik und Tanz analysiert und ihre bestehende bzw. mangelnde Kongruenz im Hinblick auf Aufführungseffektivität, Training und mögliche Verursachung von Sportverletzungen untersucht.

Ergebnisse: Nachgegangen wird der Bedeutung von unterschiedlichen Anspruchsdefinitionen (Klang und Psyche - Musik und Emotion) und ihrem gesellschaftlichen Bezug. Darüber hinaus wird Musikpsychologie auf der Basis von Bewegung umrissen und ihre Bewandtnis in einer multikulturellen Gesellschaft aufgezeigt. 

Ziel: Sportpädagogik, Breiten- und Freizeitsport, Gesundheitssport, Prävention, Rehabilitation, schulische und außerschulische Musik- und Tanzpädagogik und -therapie

Inhalt: Hintergrund dieser Studie sind die Ergebnisse aus der vorausgegangenen Untersuchung zur Fort- und Weiterbildung Musik- und Tanztherapie. Hinzu kam einerseits das Interesse von Hochschulabsolventen nach einem Universitätsabschluß in Musik- und Tanztherapie, andererseits das Interesse der Karls-Universität Prag an wissenschaftlicher Zusammenarbeit auf diesem für die ehemals sozialistischen Länder neuen Gebiet. Die Untersuchung vergleicht die Gegebenheiten hier und dort und entwirft Ansätze einer zeitgemäßen interdisziplinären und interkulturellen Konzeption adressatenspezifischer musik- und tanzpädagogischer Verfahren und begleitet die aus den verschiedenen Nationen kommenden Fernstudiumsteilnehmer in den gemeinsamen Seminar- und Praxiswochen.

Ergebnis: Als Lehrbeauftragter an der Karls-Universität Prag hat der Leiter des Projekts für die deutschen, österreichischen, französischen und niederländischen Teilnehmer unter Vorgaben der Universität Prag einen Studienverlaufsplan mit Inhalten erstellt, die die Interessen und berufliche Zukunft vor allem der tschechischen und deutschen Teilnehmer berücksichtigt.

Mitarbeit: Prof. Dr. Jaroslav Mihule (Prag) / Dr. Dagmar Stastná (Prag)

Forschungszeitraum: 1994 - 1998

Kooperation mit der Fakultät f. Leibeserziehung und Sport, Karls-Universität Prag

"Wir wissen es: Kinder und Primitive sind <Herdenwesen> - sie kennen noch nicht die Vereinzelung und meiden sie. Dem großen Unbekannten, der vielschichtigen Umwelt, können sie nur in der Gemeinschaft standhalten" (Günther, 1962, 61 f.). Die Dokumentation zeigt Indizien von Rudelmentalität und diskutiert ihre Auswirkungen auf die Qualität der Lehre in der Tanzpädagogik der Sportlehrerausbildung.

Tanzfilme als tanzhistorische Dokumente und als Modelle zur Didaktik der Aufnahme von Choreographien.

Untersucht wird die Auswirkung von Herausgebertätigkeit auf die Qualität der Lehre und auf Verbreitungsmöglichkeiten von Forschungsergebnissen. Der Verfasser wirkt in folgender Eigenschaft als:

  • Mitherausgeber der Reihe "Pädagogik und Therapie", Paroli Verlag, Münster
  • Mitherausgeber der Reihe "Kunst und Psychologie", Hogrefe Verlag, Göttingen
  • Im Herausgeberbeirat / Editorial Board der Forschungsberichte zur Transkulturellen Medizin und Psychotherapie / Research Reports in Cross-Cultural Medicine and Psychotherapy, hrgg. von Dr. Walter Andritzky, VWB Verlag für Wissenschaft und Bildung, Berlin
  • Herausgeber von "Musik-, Tanz- und Kunsttherapie - Zeitschrift für künstlerische Therapien im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen", Verlagsgruppe Hogrefe & Huber, Göttingen-Bern-Toronto-Seattle
  • Redaktionsmitglied in der Zeitschrift "Pädagogisches Forum - Forum Pädagogik. Zeitschrift für pädagogische Modelle und soziale Probleme", Pädagogischer Verlag Burgbücherei Schneider, Baltmannsweiler

Dipl.-Sportl. Dr. Katharina Mouratidou (Thessaloniki)
Geschichte des griechischen Tanzes; detaillierte Beschreibung von exemplarischen griechischen Tänzen und ihre Wirkungsanalyse anhand des RES-Analysesystems.

Univ.-Prof. Bernhard Müßgens (Universität Osnabrück)
Eine Aufarbeitung der Zusammenhänge zwischen Kompositionen des 20. Jahrhunderts und psychoanalytischen Konzepten.

Dipl.-Musiktherapeutin Dr. Ruth Grümme
Forschungsergebnisse zur biographieorientierten Musiktherapie mit alten Menschen und Überprüfung von Erkenntnissen auf einer geschlossenen geronto-psychiatrischen Akutstation.

>Dipl.-Musiktherapeutin Dr. Claudia Weber
Mit Hilfe des musik- und tanzpsychologischen Diagnosinstrumentariums RES werden autistische Kinder über einen Zeitraum von zwei Jahren bewegungsanalytisch beobachtet und die musik- und tanztherapeutischen Verfahren situationsspezifisch eingesetzt.

Gerda Baumgartner
Auseinandersetzung mit entsprechender Literatur und Entwurf eines Konzepts zur Verbesserung des Sozialverhaltens durch Musiktherapie bei Bewohnern der Pflegestation eines Altenheimes.

Petra David, Dipl.-Päd.
Erfahrungsbericht aus Ghana und Vergleich tanztherapeutischer Ansätze in der westlichen Tanztherapie.

Barbara Dietrich-Tiereth 
Philologische und empirisch-sozialwissenschaftliche Text- und Musikanalyse im Hinblick auf einen Religionsunterricht unter Einbezug tanzpsychologischer Bewegungsanalyse.

Anne Eyting, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Zwei symptomatische Falldarstellungen demonstrieren musik- und tanztherapeutische Praxis in der Psychiatrie.

Beate Frey, Konzertsängerin
Bericht aus der Praxis und Sammlung von Übungen für Stimmbildung, Gesangsunterricht und Singtherapie.

Claus Furchtner
Der erste Teil der Arbeit ("2. Rhythmus") gibt einen Überblick über die Entwicklung des Rhythmusbegriffs. Der zweite Teil ("3. Rhythmus und Sport") befaßt sich mit dem Rhythmusbegriff im Sport im Zusammenhang mit sportlicher Leistung und Bewegungskoordination. Der 3. Teil ("4. Rhythmusfähigkeitstests") akzentuiert musikalische Fertigkeiten anhand eigener empirisch-statistischer Untersuchung.

Nicole Großjung
Versuch einer Anwendung tanztherapeutischer Aspekte im Sportunterricht

  Bettina Heuser
Auseinandersetzung mit der Geschichte des Phänomens Mondtanz und Überblick über seine Bedeutungen und Erscheinungsformen unter mannigfaltigen kulturellen und ethnologischen Facetten. Durch teilnehmende Beobachtung Beteiligung an der Realisierung und Wiederbelebung zumeist nur ungefähr überlieferter Choreographien und dabei Erfahrung und Reflexion der Zusammensetzung und des Verhaltens der Tanzgruppen sowie der in den Mondnächten herrschenden Atmosphäre und Wirkungen dieser speziellen Tänze.

  Kerstin Mair
Ein Erfahrungsbericht zur Tanzpraxis von dem in Frankreich lebenden Gurdjieff in Indien.

Dr. Sabine Hahn
Auseindersetzung mit Literatur zur Aggression bei Jugendlichen und auf praktischen Erfahrungen basierende Konzeption einer Psychotherapie mit musik- und tanztherapeutische Möglichkeiten.

Ingo Hoberg
Literatur- und Erfahrungsbericht mit bewegungsdiagnosespezifischer Analyse der auf Kassette befindlichen Musikstücke.

Karin Horstmann
Beschreibung brasilianischer Kampftänze und ihrer Bedeutung in Heilungsritualen.

Maria Koszalka
Reflexion und Übertragung musiktherapeutische Erkenntnisse auf den Violinunterricht unter besonderer Berücksichtigung der Suzuki-Methode

Margit Loew
Empirische Studie zur Befindlichkeitsänderung bei der Anwendung verschiedener Makam in der Musik- und Tanztherapie unter Verwendung musik- und tanzpsychologischer Analysemethoden auf.

Violetta Possél
Fallbeipiel einer Anwendung von Musiktherapie in der Erwachsenenpsychiatrie.

  Petra Schmitz
Darstellung von Leben und Werk Rudolf Labans und seines Einflusses auf den Tanz heute am Beispiel der Labanschule für Bewegung und Tanz in London anhand interner Dokumente.

Reinhold Wecker
Entwicklung eines fachdidaktischen Modells zu Musik- und Bewegungstheater mit Kindern und Jugendlichen anhand eines fächer- und stufenübergreifenden Projekt im musischen Bereich der Sekundarstufe I und II.

Gamal Abo Zed
Anhand von auf Video aufgezeichneten Fälle wird auf den religiösen Hintergrund der Heilwirkung des Zar-Tanzes eingegangen. Die Texte der verwendeten Lieder sind vollständig wiedergegeben. Es wird ein Einblick in den von Trance und Ekstase gekennzeichneten Tanzkult.gegeben.

Simone Schüchen
Überlegungen zum Einsatz der künstlerischen Therapie mit dem Schwerpunkt Tanz in der Arbeit mit suchtkranken Menschen.

Young-Yu Shin
Musik- und tanzpsychologische Beschreibung koreanischer Musik und Tänze und Hinweise auf ihre Bedeutung in Heilungsritualen.

Claudia Wickert
Darstellung des Forschungsstands zu Anorexia nervosa und Bulimia nervosa und Entwurf eines Behandlungskonzepts mit tanztherapeutischen Verfahren.

Sang-Hwa Won:
Darstellung des Tanzes im koreanischen Schamanismus und Versuch einer Integration westlicher Tanztherapieansätze am Beispiel von Depressionen.

Karl Wolf
Versuch einer Integration von Tanz in die Gesprächstherapie.

Sören Zanner
Überblick über musikphysiologische Forschungsergebnisse und Überlegungen zu ihrer Berücksichtigung in der Musiktherapie.

Wolfgang Zettl
Umfangreiche Untersuchung der Musikrezeption Jugendlicher unter Anwendung hermeneutischer und statistischer Verfahren

Veröffentlichungen 1994

HÖRMANN, K.: Energetisch strukturelle Wirkungsanalyse und didaktische Möglichkeiten in der Komposition und Improvisation. In: Pit’hy, P. (Hg.): Kreativita a Integrativní Hudební Pedagogika v Evropské Hudební Výchove. Sedesát let spolecnosti pro hudební vychovu, Praha, 1994, 55-59

HÖRMANN, K.: Bildanalyse mit Bewegungsmerkmalen. In: Hörmann, K. /Schurian, W. (Hg.): Kunsttherapie. Prag 1994, 117 - 126

HÖRMANN, K.: Praxis der Musik- und Tanztherapie - Diagnostik und Therapie. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie - Zeitschrift für künstlerische Therapien im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen. Hogrefe Göttingen Stuttgart Bern New York Toronto, 2, 1994, 94 - 104

HÖRMANN, K.: Diagnostik in der Tanztherapie. Bewegungsbeobachtung und Bedeutungsanalyse aus tanzpsychologischer Sicht. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie - Zeitschrift für künstlerische Therapien im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen. Hogrefe Göttingen Stuttgart Bern New York Toronto, 3, 1994, 146 - 170

HÖRMANN, K.: Musiktherapie. In: Helms, S./Schneider, R./Weber, R. (Hrsg.): Neues Lexikon der Musikpädagogik. Sachteil. Gustav Bosse Verlag, Regensburg, 1994, 196 f.

HÖRMANN, K. / SCHURIAN, W. (Hg.): Kunsttherapie. Prag, Universitätsverlag, 1994

Veröffentlichungen 1995

HÖRMANN, K.: Music and Dance Therapy as a Scientific Discipline of Sport. In: Svoboda, Bohumil; Rychtecký, Antonín (Ed.): Physical Activity for Life: East and West, South and Nord. Meyer & Meyer, Prague, 1995, 440 - 444

HÖRMANN, K.: Wahrnehmungsorganisation, Erlebnisvertiefung und Handlungsaktivierung - Prinzipien künstlerischer Therapien im adressatenorientierten musischen Unterricht. In: Unterrichtswissenschaft. Zeitschrift für Lernforschung. Juventa Verlag, Weinheim, 1/1995, 25 - 57

HÖRMANN, K.: Tanztherapie. In: Feiereis, H. & Saller, R. (Hg.): Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Erweiterte Schulmedizin - Anwendung in Diagnostik und Therapie, Band 2. Marseille, München, 1995, 431 - 442

HÖRMANN, K.: Zur Bedeutung der Bühne in der Musik- und Tanztherapie. In: Zifreund, W. (Hg.): Therapien im Zusammenspiel der Künste. Künstlerische Therapien in interdisziplinärer Sicht. Attempto, Tübingen, 1995, 323 - 334

HÖRMANN, K.: Zur Situation der Tanztherapie. In: Zifreund, W. (Hg.): Therapien im Zusammenspiel der Künste. Künstlerische Therapien in interdisziplinärer Sicht. Attempto, Tübingen, 1995, 345 - 349

HÖRMANN, K.: Zur Bedeutung der Repräsentation von und in der Musiktherapie. In: Vanecek u. a. (Hg.): Musik und Gesundheit Wien, 1995

Veröffentlichungen 1996

HÖRMANN, K.: Klang und Psyche - Musik und Emotion. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie - Zeitschrift für künstlerische Therapien im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen. Hogrefe Göttingen Stuttgart Bern New York Toronto, 2/1996, 57-63

HÖRMANN, K.: Bewegungsfundierte Musikpsychologie in der multikulturellen Gesellschaft. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie - Zeitschrift für künstlerische Therapien im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen. Hogrefe Göttingen Stuttgart Bern New York Toronto, 3/1996, 125 - 131

HÖRMANN, K.: Symbol in der Musiktherapie. In: Kongreßband "Symbol - Musik - Therapie" (Budapest, 1995, im Druck)

HÖRMANN, K.: Erweiterungsmöglichkeiten der kreativen Therapien durch Musik- und Tanztherapie. In: M. Lippert-Grüner/R. Quester (Hg.): Schädel-Hirntrauma - Kunsttherapie - Rehabilitation. Paroli, Münster, 1996, 33-35

HÖRMANN, K.: Klang und Psyche - Musik und Emotion. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie - Zeitschrift für künstlerische Therapien im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen. Hogrefe Göttingen Stuttgart Bern New York Toronto, 2/1996, 57-63

MOURATIDOU, K.: Griechische Tänze. Köln. Strauss, 1996

Veröffentlichungen 1997

Grümme, R Situation und Perspektive der Musiktherapie mit dementiell Erkrankten. Deutsches Zentrum für Altersfragen e. V., Band 2, Regensburg, Transfer Verlag, 1997

HÖRMANN, K.: "Glaube und Schönheit" - Zur Ideologisierung des Tanzes und der Körperkultur. In: Sonntag, B. (Hg.): "Die dunkle Last". Musik im Nationalsozialismus. Bela Verlag, Köln 1997

HÖRMANN, K.: "Glaube und Schönheit" - was blieb? Tanzkultur nach 1945. In: Sonntag, B. (Hg.): "STUNDE NULL?" - Musik in Deutschland 1945. Bela Verlag, Köln, 1997

HÖRMANN, K.: Musikpsychologie. In: Grubitsch u. a. (Hrg.): Lexikon der Psychotherapie. Rowohlt, Reinbek 1997

HÖRMANN, K.: Psychological Aspects of Exercises with Music and Dance. In: Blaser, P. (Ed.): Sport Kinetics. Theories of Human Motor Performance and their Reflections in Practize. Magdeburg 1997

HÖRMANN, K.: Musik- und Tanzanalyse, Technik und Körpererleben im Tanz und Instrumentalspiel. Psychologische Aspekte des Musik- und Tanztrainings. In: Musik-, Tanz- und Kunsttherapie - Zeitschrift für künstlerische Therapien im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen. Hogrefe Göttingen Stuttgart Bern New York Toronto, 4/1997, 169-173

HÖRMANN, K.: Musiktherapie. In: Nierhaus (Hrsg.): Gesundheit live - Naturheilverfahren. La Vie Verlag, Wiesbaden 1997

HÖRMANN, K.: Die immunisierende Wirkung des Lachens in der Musik- und Tanztherapie. In: Tucek, G. K. (Hg.): Kongreßbericht Musiktherapie 1997. Wien 1997

HÖRMANN, K.: Musiktherapie. In: Grubitsch u. a. (Hrsg.): Lexikon der Psychotherapie. Rowohlt, Reinbek 1997

HÖRMANN, K.: Tanztherapie. In: Grubitsch u. a. (Hrsg.): Lexikon der Psychotherapie. Rowohlt, Reinbek 1997

HÖRMANN, K.: Therapeutic Aspects of Exercises with Music and Dance in Rehabilitation. In: Deligiannis, A. (Ed.): Sports Medicine. Theories of Human Motor Performance and their Reflections in Practize. Thessaloniki, 1997

HÖRMANN, K.: Das Lachen in der Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen. In: Hampe, R. (Hg.): Künstlerische Therapien in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Bremen 1997

HÖRMANN, K.: Musiktherapie mit Schlaganfallpatienten. In: Lippert-Grüner, M. & Quester, R. (Hg.): Wege zum Licht. Köln 1997 



Absolventen (Auswahl)
 

·   Avgidis, Konstantinos: Untersuchung zur Ausbildung im Unterrichtsfach Gymnastik in Griechenland. 1998

·   Kindermann, Monika: Musiktherapeutische Interventionen bei persönlichen Umbruchsituationen. 1998

·   Lipsz, Gisela: "Ich tanze gegen meine Erinnerungen" - Eine Kurzzeittherapie mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung in der Musik- und Tanztherapie. 1998

·   Olligs, Ursula: Rhythmisch energetische Struktur von Michael Jackson. 1998

·   Wanjelik, Karin: Musikalische Frührehabilitation und Frühstimulation bei Komapatienten. 1998

·   Elkholy, Alaa Eldin: Tanz in Ägypten. 1999

·   Arnold, Oliver: Musik- und Tanztherapie in der ambulanten Rehabilitation Drogenabhängiger. 2000

·   Bertolaso, Yolanda: Wege ebnen zur SelbstakzepTanz. Münster: Paroli, 2000

·   Creutz-Völker, Marie-Cäcilia: "Der Tanz des Räubers Horrificus" - Ein Musiktheaterstück, durchgeführt mit Kindern, die eine Sprachheilschule besuchen, unter Berücksichtigung musik-, tanz- und kunsttherapeutischer Aspekte. 2000

·   Hofmann, Gudrun: Humor in der Therapie. Lachen und Weinen als Ausdrucksformen des Menschen - lachend auf Distanz gehen, Ängste lachend besiegen. Die Romanhelden Sancho Paza und Don Quijote als Grundlagen für ein tanztherapeutisches Setting. 2000

·   Krieg, Gisela: Lebendige Musik - therapeutische Hilfen zum Leben und Sterben. 2000

·   Siarah, Lydia: Psychologie des Tanzes im Hinblick auf Leistungssteigerung und Aggressionsabbau durch Tanz und Musik im Unterricht. 2000

·   Ionescu, Mircea: Eine Betrachtung des Alkoholkonsums und der Alkoholkrankheit unter Berücksichtigung der Musik- und Tanztherapie. Therapeutische Spiele als Möglichkeit der Prävention. 2001

·   Anders, Jörg: Szenisches Spiel in der Musiktherapie. 2001

·   Gussek, Julia: Musiktherapeutische Arbeit mit frühgeborenen Kindern in Theorie und Praxis. 2002

·   Heß, Konstanze: Möglichkeiten der Einbeziehung tanztherapeutischer Methodik in Angeboten der Evangelischen Erwachsenenbildung in Bayern. 2002

·   Stuiber, Barbara: Der orientalische Tanz als Bewegungssystem nach der Lehre Rudolf Labans. Diss. 2000

·   Mielke, Ursula: Musiktherapie bei hochbegabten Kindern und Jugendlichen mit psychischen Auffälligkeiten in Theorie und Praxis. 2003

·   Won, Sang-Hwa: "Innehalten" - Die Rolle des Innehaltens im Tanz. Untersuchungen zu philosophischen und kulturellen Aspekten des Innehaltens im Tanz in Tradition und Moderne im Westen und in Korea. Diss. 2003

·   Fierus, Gerd:  Künstlerische Therapien in der Psychiatrie. 2004

·   Dax, Susanne: Musiktherapie mit Kindern psychisch kranker Eltern in Theorie und Praxis. 2004

·   Michael, Riad: Musikmalen als psychotherapeutische Methode bei Neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen. Diss. 2005

·   Kwaschik, Gabriele: Die Funktion der Musik im Ritual. 2005